SO'USE ist eine Bestell- und Bezahl-Lösung für die Gastronomie.

- digitale Speisekarte entweder am Handy des Gastes oder auf Tablet des Betriebes

- Bestellung durch den Gast selbst - selfordering

- Bezahlung indem alle bonierten Artikel angezeigt und bezahlt werden können - selfpayment

Für jeden Laden und jeden Tisch wird von SO'USE  ein eigener QR Code generiert und am Tisch angebracht oder ein Tablet auf jedem Tisch hinterlegt. Auf diese Weise wird dem Tisch in der Kasse ein physikalischer Tisch im Betrieb zugeordnet


SO'USE  hat sich umbenannt, vorher hieß das System iGetNow.

Das selfpayment wird durch die Übernahme und Integration von paywithdango ermöglicht.




Diese Schnittstelle existiert in 2 Versionen: 
igetnow bis max LINA POS 1.6.4. nutzt die lokale Schnittstelle AOI. Diese ist nicht für LINA POS ab Version 1.7.x geeignet. 
Ab Version LINA POS 1.6.4 ist es besser die neuere Schnittstelle SO'USE TPAPI zu nutzen. 



INHALTSVERZEICHNIS



igetnow selfordering mit lokaler Installation


dies ist die Beschreibung der alten lokalen Installation mit AOI. Diese ist für Ende 2023 abgekündigt. SO'USE hat die aktuelle Version für LINA POS 1.7 fertig entwickelt


Ab Version LINA POS v1.6.4 wird SO'USE anstatt der lokalen Schnittstelle die Third-Party-API nutzen, siehe unten im Artikel.


Voraussetzungen


Bereich
Anforderung
Voraussetzung- mindestens die LINA POS Version 1.4.6.
- lokale Installation der Web-Bridge 
Lizenz LINAKassenlizenz  LINA POS
EinrichtungDie Einrichtung macht der Kassenfachhändler oder Gastro-MIS in Abstimmung

 


Einrichtung

Um die Self-Ordering App von SO'USE igetnow anzubinden benötigt es mindestens die LINA POS Version 1.4.6.

Im Backoffice muss eine Kasse Terminaltyp WebService angelegt werden (Geräte > Kassen).



Alle weiteren Infos erhält man in Rücksprache mit SO'USE .



Die richtige Abwicklung der Zahlung mit TSE liegt in der Verantwortung von SO'USE.
Verbuchung von persönlichen Trinkgeldern muss entsprechend der Finanzwege LINA konfiguriert werden.


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technische Umsetzung

Auf dem LINA POS Kassenserver wird von igetnow eine bridge installiert, die die Daten mit den igetnow Servern austauscht .

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SO'USE selfservices mit LINA 


die neuere Schnittstelle ab LINA POS Version 1.6.4 nutzt die Third-Party-API TPAPI




Voraussetzung- LINA TeamCloud Synchronisation
- Konfiguration POS API Webkasse
- LINA POS v 1.6.4
Lizenz LINASchnittstelle Third-Party-API (TPAPI) Endpunkte
- POS Webkasse
- Artikelstammdaten
- Bewegungsdaten Journal
Berechtigung- Buchung Lizenzen und Datenübertragung Schnittstelle TPAPI: Geschäftsführer
- LINA POS: Bezahlen und Splitten von Tischen
KontaktSO'USE: Digitales Bestell- & Bezahlsystem mit Kassenintegration (so-use.de) 



SO'USE  holt auf der LINA Webschnittstelle TPAPI (Third-Party-API) die die digitale Speisekarte mit Preisen, boniert die Bestellungen und zeigt später die Artikel zur Bezahlung an. Sowohl das Lesen der Artikel auf dem Tisch als auch des Bezahlen erfolgt mit dem Befehlssatz ASQL (AOI and ASQL basics).

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Datenfluss 

SO'USE igetnow öffnet mit Hilfe des QR Codes am Tisch eine Mini-App (ohne Installation), liest die verfügbaren Artikel aus LINA und zeigt eine digitale Speisekarte an. Bestellungen können jederzeit hinzugefügt werden. Am Ende des Besuches liest SO'USE  alle bonierten Artikel des aktuellen Tisches und zeigt sie zur Bezahlung an.
In der App werden zu bezahlende Artikel ausgewählt und ein Trinkgeld hinzugefügt. Diese Split-Summe kann mit verschiedenen Zahlungsdienstleistern bezahlt werden. Für die bezahlten Artikel wird eine online Rechnung ausgestellt.

Die restlichen Artikel verbleiben offen auf dem Tisch und können wieder aufgerufen werden.



Die richtige Abwicklung der Zahlung mit TSE liegt in der Verantwortung von SO'USE.
Verbuchung von persönlichen Trinkgeldern muss entsprechend der Finanzwege LINA konfiguriert werden.


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technische Umsetzung

Auf dem LINA POS Kassenserver wird von igetnow eine bridge installiert, die die Daten mit den igetnow Servern austauscht .

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Schritt für Schritt Anleitung SO'USE mit LINA POS

Einrichtung Synchronisation lokaler Kassenserver - LINA 

Falls für den Betrieb noch kein LINA TeamCloud Laden existiert und dieser synchronisiert wird, folge bitte der Anleitung Synchronisation LINA TeamCloud - POS.

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Einrichtung einer Kasse vom Typ delivery

Für die Verwendung der POS API Webkasse muss in LINA POS Server ein Terminal Typ delivery eingerichtet werden. Die Konfiguration ist ähnlich der für Lieferando, sie ist beschrieben unter Webkassen vorbereiten (Backoffice).


vielleicht hast du schon LINA Shop oder Lieferando, dann ist schon ein Terminal delivery konfiguriert


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Lizensieren der Schnittstelle(n) /Endpunkte 

Für die Nutzung von SO'USE müssen zunächst die notwendigen Endpunkte lizensiert werden, also die jeweilige Schnittstelle nach dem Bedarf des Partners.


wenn der jeweiligen Endpunkt in der TPAPI für ein anderes Produkt lizensiert ist, wird keine zweite Lizenz nötig, außer der Anbieter empfiehlt wegen des hohen Kommunikationsbedarfes (viele Tische, sehr aktive Kunden ...) zusätzliche Lizenzen des Endpunktes POS API Webkasse


Die Lizensierung erfolgt in LINA bei Endpunkte aktuell und Lizensierung

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Einrichten des Clients

SO'USE benötigt Zugriff auf Daten innerhalb von LINA (Autorisierung). Dazu muss SO'USE  der Zugriff erlaubt werden und die Übertragung gesichert. Diese beiden Aufgaben vereinen sich in API-Zugang (Client) erstellen und aktivieren.
Je nach gewählter Sicherheitsmethode bekommt SO'USE  den Zugriff durch eine Erstanmeldung (OAuth, Login der berechtigten Person beim ersten mal Zugriff) oder per API-Key (die berechtigte Person erstellt und übermittelt einen Sicherheitsschlüssel.

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