Generell:

Damit Amadeus II mit gastroToken zusammenarbeiten kann, müssen die Serverversion 1.3.1 sowie die Treiber von 1.3.1 installiert sein.

Im BackOffice sind nachfolgende Punkte einzustellen:

ServiceProvider

ServiceProvider anlegen wie im Screenshot dargestellt (die Zugangsdaten müssen hierzu natürlich vorliegen).
Wichtig ist hierbei, dass der Provider auf GastroToken eingestellt ist und dass die Bezeichnung nicht zu lang gewählt ist, da es sonst passieren kann, dass der Gutscheincode abgeschnitten wird und nicht komplett auf der Rechnung angezeigt wird.


Zur Authentifizierung benötigt die Schnittstelle einen Benutzernamen (Loginname) und ein Passwort. Liegen diese Daten nicht vor, wenden Sie sich bitte an unseren Support (support@gastro-mis.de bzw. +49 89 8987869-222).

Die nachfolgend genannten Felder sind immer wie folgt zu füllen: 

Key = qwezufoadnv310xn

URL = https://www.gastrotoken.de/ext

Über den Button "Verbindung testen" kann überprüft werden, ob mit den eingegebenen Daten eine Verbindung zu GastroToken aufgebaut werden kann.


Finanzwege anlegen

Es müssen 2 Finanzwege angelegt werden:

1. Für Gutschein Verkauf mit Abrechnungsfaktor 1

2. Für Gutschein Einlösung mit Abrechnungsfaktor -1

Wichtig:

Bei beiden Finanzwegen müssen Betragseingaben zulässig und gemischte Zahlungen erlaubt sein.

Bei den Finanzarten muss der zuvor angelegte Serviceprovider markiert werden!


Gutschein Verkauf:


Gutschein Einlösung:

QR Code auf Rechnung
Bei der Funktion 703 wird ein Qr-Code erzeugt und in der Datenbank gespeichert.
Diesen QR Code kann man auf der Rechnung ausdrucken lassen.

Hierbei muss bei den Rechnungen in der Sektion Zahlung ODER Sektion Artikel das addinfo Feld eingefügt werden. Wo das Feld eingefügt werden muss hängt davon ab ob der Gutscheinverkauf als reine Zahlung oder über den Artikel erfolgt!


WICHTIG:

Damit der GastroToken Gutschein Key auf die Rechnung gedruckt wird, muss das Feld table.description im Datensatz "Tischdaten" eingefügt sein. 


Funktionen zur Gutscheinverwaltung:

Funktionen an den Peripheriegeräten

  • 700 = Zahlen mit Gutschein
  • 701 = Aufbuchen/Aufladen eines Betrages auf Gutschein
  • 702 = Abfragen des Betrages vom Gutschein
  • 703 = Gutschein erstellen


Gutschein erstellen ( Beispiel Atouch ) Funktion 703

Tisch öffnen 703 und Funktion drücken
Hier wird dann automatisch ein Eintrag in die Tabelle VouchersLocal erzeugt und die Funktion 701 für Gutschein aufladen aufgerufen.
(Mögliche Fehlerquellen: Finanztype hat Betragseingabe zulässig nicht aktiviert)


Gutschein aufladen Funktion 701

Sind mehrere verschieden Gutscheinsysteme im BackOffice konfiguriert, kommt bei der Funktion 701 ein Auswahl.

Wenn man Voucherlokal verkaufen drückt, muss man die Gutscheinnummer eingeben.
Anschließend muss eine Betragseingabe stattfinden. In diesem Beispiel sind es 8EUR.

Durch drücken des Buttons „8,00 Gutschein aufladen“ wird der Gutschein um diesen Betrag erhöht.


Abfragen des Guthabens eines Gutscheines mit Funktion 701

Nach den Auswahlfenster und der Gutschein Nummer Eingabe erfolgt:


Mit Gutschein bezahlen Funktion 700

Hier wird das FinanzCommando nachgebaut

FINANCE 101 ID LOCINWJWCZHPFL5AKMK CODE none

Mit drücken der Taste Gutschein verwenden wird der Betrag gebucht.

Ist der Gutschein keinem Debitor zugewiesen, dann kann man nicht ins Minus buchen und folgende Meldung erscheint.


Gutschein an Debitor zuweisen

Nur wenn der Gutschein einen Debitor zugewiesen wurde, kann ins Minus gebucht werden.
Die Zuweisung erfolgt durch die Funktion 611.


Zuweisen mit Scanner

Die Debitorenzuweisung kann auch über einen Scanner ablaufen.

Funktion 611 und VoucherNummber

func 611 LOCINWJWCZHPFL5AKMK;


Gutschein aufladen als Artikel – Steuer Ausweisung möglich

Ein Gutschein kann auch bei der Aufladung mit einer Steuer gebucht werden.
Dazu muss ein Artikel mit dem Finanzweg für "Gutschein Verkauf" verknüpft sein.

Gutschein auf der Rechnung

Da das Verkaufen bzw. Aufladen von Gutscheinen nun durch einen verknüpften Artikel geschieht, muss auch der Rechnungsbeleg dafür angepasst werden.

D.h. dass das Addinfo Feld bei den Artikeldaten eingefügt werden muss: